
23.07.2010
Das Sporthaus und Sascha Wingenfeld analysieren OFC-Profis
Offenbach (os) – Zu einer professionellen Bewegungsanalyse wurden Diplom-Gesundheitspädagoge Sascha Wingenfeld und das Sporthaus im Kohlhäuser Feld mit Geschäftsleiter Thorsten Czynski zuletzt zu den Fußball-Profis von Kickers Offenbach gerufen.
Dabei wurden die Schwächen der Spieler im gesamten Bewegungsablauf analysiert und fürs Training spezifische athletische Aufbauprogramme erstellt. Seit mehreren Jahren führen Wingenfeld und das Sporthaus in der Vorbereitung diese Analyse durch. Auch Cheftrainer Wolfgang Wolf, der diese Analysen bereits aus der Bundesliga kennt, nahm sich viel Zeit und hörte sich gespannt die Ausführungen von Wingenfeld und Thorsten Czynski an.
In den Jahren zuvor konnte das osthessische Team dabei schon feststellen, dass sich einige Spieler aufgrund von abgelaufenen Laufschuhen und zu wenig Stabilisationstraining Verletzungen zugezogen haben. Mit richtiger Stärkung der Problempunkte im Bewegungsablauf jedes einzelnen Spielers und richtigem Schuhwerk wird versucht, Verletzungen einzudämmen und mehr Dynamik im Spiel zu bekommen. „Wir hoffen, dass wir dem OFC so eine stabile Basis für eine erfolgreiche Runde erarbeitet haben“, so Czynski.
Auch hiesige Vereine aller Ballsportarten haben die Möglichkeit, eine solche professionelle Analyse durchzuführen. Kontakt: www.provitacoaching.de oder www.sporthaus-fulda.eu

17.05.2010
Das Waveboard ist?????
Das Waveboard ist eine geniale Erfindung und basiert auf dem bekannten Skateboard. Ähnlich wie damals die Inlineskates die herkömmlichen Rollschuhe ablösten, scheint sich nun die Geschichte zu wiederholen. Das Waveboard erinnert aber nur noch grob an das Skateboard, denn auf den ersten Blick sind sofort die Unterschiede zu erkennen: Das Waveboard hat in etwa die gleiche Größe, der Rest unterscheidet sich jedoch deutlich.
So besitzt das Waveboard nicht mehr 4 breite Räder, sondern nur noch 2 Inlinerrollen die mittig unter dem Board angebracht sind. Die Rollen sind mit Hilfe von Castern (auch von Bürostühlen bekannt) am Waveboard befestigt. Durch die Caster dreht sich jede Rolle, je nach Waveboardmodell, bis zu 360 Grad um die eigene Achse.
Jedes Waveboard ist für beide Füße in zwei Bereiche aufgeteilt. Die Füße stehen auf den sogenannten Decks. Beide Decks sind flexibel miteinander verbunden und lassen sich in der Längsachse gegeneinander verdrehen. Je nach Waveboard-Modell wird das entweder durch eine Torsionsstange oder durch flexibles und belastbares Material erreicht.
Durch die Anordnung von nur 2 Rollen/Rädern, welche drehbar sind, kombiniert mit den gegenläufig verdrehbaren Decks, entsteht dieses Gefühl von Surfen und Snowboarden. Schwung holen ist nicht mehr mit Abstoßen wie mit einem Skateboard angesagt, sondern durch geschicktes Verlagern des Schwerpunktes mit Einsatz des ganzen Körpers. Ein Waveboard macht nicht nur unglaublich Spaß, es hält auch fit und trainiert die Muskulatur und den Gleichgewichtssinn. Einfach cool. Fahren mit dem Waveboard ist einfacher als es auf den ersten Blick aussieht. Die meisten Menschen fahren bereits nach 30 Minuten sicher die ersten Runden auf dem Waveboard. Streetsurfing ist ein Sport ohne Altersbeschränkung. Für jeden gibt es das passende Modell im Sporthaus.

17.05.2010
Billig ist gefährlich
Übertriebener Sparsamkeit kann beim Kauf eines Fahrradhelms für Kinder gefährlich werden
Guter Schutz muss aber nicht unbedingt teuer sein, wie ein Test der ADAC ergeben hat.
Von elf überprüften Produkten erhielten fünf ein „Gut“. Testsieger wurde der Giro Rascal für rund 40 Euro. Aber auch der Comus Petit für lediglich 20 Euro schnitt nicht wesentlich schlechter ab. Ebenfalls „gut“ bewertet wurden die Modelle Uvex Hero und Alpina Firebird Junior für jeweils rund 40 Euro. Finger weg heißt es hingegen beim billigsten Produkt im Test. Der Joey Monsun von Hudora koste nur zehn Euro, versagte aber beim gesetzlich vorgeschriebenen Abstreiftest komplett.
Verbesserungsbedarf sehen die Tester auch bei der Erkennbarkeit vieler Helme. Beim Kauf sollte auf das Vorhandensein von möglichst vielen Reflektoren geachtet werden. Zwar haben viele Helme mittlerweile ein aktive Beleuchtung, bei leeren Batterien hilft diese aber nichts. Beste Adresse für den Erwerb eines Helmes ist der Fachhandel. Eine Anprobe stellt sicher, dass der Schutz auch auf den Kinderkopf passt.
quelle:www.focus.de

23.03.2010
Crossduathlon Stockstadt
Vergangenes Wochenende starteten Uwe Ullmann und Sascha Wingenfeld beim Crossduathlon in Stockstadt. Es war ein erster Formtest, der aus dem Training heraus absolviert wurde. Erfolgreich kehrten sie zurück, Sascha Wingenfeld als Zweiter und Uwe Ullmann als Sechster der Gesamtwertung.

10.12.2009
Zweite EM-Teilnahme für Anna Hahner – 20-Jährige will unter die Top 30
Dublin (rg) – Die letzten Reisevorbereitungen laufen, Anna Hahner sucht ihre Klamotten zusammen. Aufregung verspürt sie, Angst nicht. Am Freitag fliegt die Rimmelser Langstreckenläuferin mit der deutschen Juniorinnen-Nationalmannschaft zu den Crosslauf-Europameisterschaften nach Dublin. Seit Wochen fiebert die 20-Jährige dem wichtigsten Wettkampf in diesem Jahr entgegen, akribisch hat sich die Lehramtstudentin mit ihrem Trainer Sascha Wingenfeld auf die EM vorbereitet.
Im Hintergrund haben das Team von Naturheilpraktiker Albert Ruch, der auch einige Fußball-Bundesligaspieler betreut, Physiotherapeut Thorsten Bosold und Jürgen Stumpf von der Orthopädie Breidbach alles dafür getan, dass Anna Hahner am Sonntag ihr derzeitiges Leistungsvermögen vollständig abrufen kann.
Bei ihrer ersten EM-Teilnahme vor einem Jahr in Brüssel landete die Rimmelserin in der Jugendkonkurrenz auf dem 29. Rang. „Unter die Top 30 will ich auch diesmal wieder kommen“, so Hahner, die in Dublin 6036 Meter Crossstrecke zu absolvieren hat. Die 20-Jährige, die ihrem Sport erst seit zweieinhalb Jahren ihrem Sport nachgeht, ist glücklich, dass es im ersten Juniorinnen-Jahr bereits mit dem EM-Start klappt. Jetzt will sie in die Mannschaftswertung laufen. Von fünf Deutschen Starterinnen gelangen die vier besten in die Teamwertung. „Ich freue mich total und bin natürlich richtig aufgeregt. Es ist aber keine Angst, sondern eine freudige Aufregung“, erzählt die 20-jährige, die vor zwei Wochen den Titel bei den deutschen Hochschulmeisterschaften gewann: „Es ist so ein cooles Gefühl im Trikot der Deutschen Nationalmannschaft zu laufen.“ Hahner freut sich auch auf das ganze Drumherum mit den Starterinnen aus vielen Nationen und der großen Abschlussveranstaltung.

23.11.2009
Anna Hahner ist für Cross-EM qualifiziert
Leichtathletik - Super Lauf - Anna Hahner ist für die Cross-EM qualifiziert
Darmstadt (vg) – Strahlend lief sie am Sonntagnachmittag ins Ziel, fiel ihren Eltern in die Arme und hatte den ganzen Tag über ein breites Grinsen auf dem Gesicht. Die Bemühungen haben sich ausgezahlt, die Rimmelser Langstreckenläuferin Anna Hahner hat sich durch ihren zweiten Platz beim Darmstadt-Cross für die in drei Wochen in Dublin stattfindende Cross-Europameisterschaft qualifiziert.
„Ich bin überglücklich. Auf den letzten 200 Metern, die bergauf gingen, haben mir zwar richtig die Oberschenkel gebrannt, aber ich wollte noch einmal alles geben und es hat geklappt“, jubelte die Osthessin, die nach dem Rennen sofort vom Bundestrainer das OK für einen EM-Start bekam.
Die Vorgabe war klar: Die fünf besten Läuferinnen würde der Deutsche Leichtathletik-Verband nominieren, doch die Konkurrenz bei der bedeutendsten Cross-Veranstaltung in Deutschland war stark.
So musste Anna Hahner auf den ersten Runden der 6700 Meter langen Strecke zunächst zwei Läuferinnen, unter Anderem die spätere Siegerin Rebecca Robisch, davonziehen lassen: „Ich konnte das Loch dann aber wieder schließen. Einen Kilometer vor dem Ziel wusste ich dann aber, dass ich noch einmal volles Risiko gehen müsste, um eine gute Platzierung zu erreichen“, berichtet die junge Sportlerin, die am Freitag ihren 20. Geburtstag feierte. So zog sie gegen Ende des Rennens noch einmal das Tempo an und ging schließlich in Führung: „Über die Lautsprecher wurde mir auf der letzten Runde dann auch nachträglich gratuliert, das hat mich richtig gefreut. Vom Verein waren noch ein paar Leute vor Ort, die dann mit meinen Eltern angefeuert haben und das hat einfach ungemein geholfen, wenn mein Name dann von außen gerufen wurde“, bedankt sich Anna für die Unterstützung, die sie letztlich beflügelte und ihr zum zweiten Platz verhalf. Im Schlussspurt hatte Robisch (LAC Quelle Fürth, 24:02,7 Minuten) sie noch knapp abgefangen, doch das tat der Freude keinen Abbruch.
Nach 24:03,4 Minuten kam Hahner, die für den PSV Grün-Weiß Kassel startet, ins Ziel und hatte damit auch die Kölnerin Mareike Schrulle (24:04,7)geschlagen, gegen die sie beim Auftakt des Deutschen Cross-Cups in Pforzheim zuletzt das Nachsehen hatte. Damit hat sich für die 20-Jährige bereits jetzt das Training mit Fitnessexperte Sascha Wingenfeld ausgezahlt.
Nicht 100-prozentig zufrieden war dagegen ihre Zwillingsschwester Lisa, die zwar mit dem zehnten Platz ein ebenfalls gutes Ergebnis erzielte, sich jedoch ein wenig mehr erhofft hatte.

26.10.2009
Xterra-Weltmeisterschaft – Wingenfeld auf Platz 22 - Ullmann Achter
Hawaii (vg) - Alle Strapazen haben ein Ende, in der Nacht auf Montag ist auf der Hawaii-Insel Maui die Xterra-Weltmeisterschaft der Crosstriathleten zu Ende gegangen. Gute Ergebnisse erzielten dabei auch die beiden Osthessen Sascha Wingenfeld (Foto) und Uwe Ullmann.
Wingenfeld landete im Profibereich auf dem 22. Platz und war damit drittbester Deutscher.
Eigentlich hatte sich der 33-Jährige, der bereits zum vierten Mal an der WM teilnahm, einen Platz unter den Top20 als Ziel gesetzt, aufgrund von anhaltenden Wadenproblemen hatte der Dirloser in den letzten Tagen vor dem Wettkampf jedoch nicht trainieren können.
Das Erlebnis startete im Wasser, wobei 1500 Meter geschwommen werden mussten. Als 21. stieg Wingenfeld letztlich aus den Fluten, verlor dann aber beim 40-Kilometer-Offroad-Mountainbikefahren an Boden: Hier landete er als schwächster Athlet der Top25 nur auf dem 42. Rang, gab dann beim 12-Kilometer-Crosslauf über Sand, durch den Regenwald und eine Lavagesteinswüste noch einmal alles: Platz 14 belegte er in der Endliste der Läufer und damit abschließend Platz 24. 2:55,41 Stunden benötigte er insgesamt und hatte nur wenige Sekunden Rückstand auf die vor ihm platzierten Athleten. Den Sieg landete der Spanier Eneko Llanos nach 2:37,22 Stunden, bester Deutscher wurde der Tübinger Felix Schumann auf dem 7. Platz (2:42:57).
Einen guten 66. Platz belegte bei seinem ersten WM-Start der Fuldaer Uwe Ullmann, der in seiner Amateur-Altersklasse (30- bis 34-Jährige) den achten Platz belegte. Er kam nach 3:13:47 Minuten ins Ziel. Beim Schwimmen hatte der Osthesse noch die größten Probleme und stieg als 178. aus dem Wasser, doch im Laufe des Wettbewerbs konnte sich Ullmann steigern und Plätze gut machen. In der Mountainbike-Rangliste belegte er Rang 86., Platz 53 wurde es beim Laufen. Ullmann war mit diesem Ergebnis auch fünftbester Deutsche.

11.08.2009
Wingenfeld in Jena Dritter-Ullmann auf Rang sieben

Jena (os) - Bei der dritten Auflage des Jenaer Crosstriathlons waren auch zwei Athleten des Regio Cross Teams Fulda mit am Start. Als Abschluss der letzten harten Trainingswochen nutzten Sascha Wingenfeld (Fotos unten) und Uwe Ullmann (Foto oben) die Gelegenheit sich einem abschließenden Formtest unter Wettkampfbedingungen zu stellen.
Der als Sprintcross ausgeschriebene Wettkampf wurde über 750 Meter Seeschwimmen, 20 Kilometer Mountainbiken sowie über fünf Kilometer Crosslaufen ausgetragen.
Sascha Wingenfeld, der als Dritter das Rennen beenden konnte, zeigte sich genauso wie der siebtplatzierte Ullmann zufrieden über die ansteigende Form. Wichtiger als die guten Ergebnisse war jedoch die Erkenntnis, dass man durchaus gegen die nationale Crosstriathlon-Elite bestehen kann - diese war nämlich fast ausnahmslos vertreten. Der dritte Fuldaer im Bunde, Richard Offord, belegte den 22. Gesamtplatz und war mit dem letzten Test vor seinem Saisonhöhepunkt am nächsten Wochenende, dem Halbironman in Wiesbaden, sehr zufrieden. Ein Wiedersehen mit den Startern der Crosstriathlonserie wird es bereits am nächsten Samstag im Zittauer Gebirge geben. Hier wird im Rahmen der diesjährigen xterra-worldtour im Dreiländereck Deutschland-Tschechien-Polen das einzige deutsche Crosstriathlon-Weltcuprennen stattfinden. Neben den bekannten nationalen Größen werden hier zusätzlich zahlreiche Profi- und Amateurathleten aus der ganzen Welt versuchen, die 15.000 Euro Preisgeld zu gewinnen sowie einen der begehrten Startplätze für die im Oktober stattfindende Cross-Weltmeisterschaft auf Hawaii zu erreichen. Zusätzlich motivierend dürfte sein, dass im Rahmen dieses Weltcups auch der deutsche Meister der Crosstriathleten ermittelt wird. Für Sascha Wingenfeld, der einen Platz unter den ersten zehn im Feld der Profis anpeilt, sowie für Uwe Ullmann, der sich gegen nationale und internationale Amateure behaupten muss, steht damit der Saisonhöhepunkt kurz bevor. Beide werden bereits ab Donnerstag vor Ort sein um sich mit den vorherrschenden Gegebenheiten vertraut zu machen.

23.07.2009
Stephan Bunse und Uwe Ullmann am Edersee erfolgreich

Fulda (os) - Die beiden Fuldaer Uwe Ullmann und Stephan Bunse waren für die Trianhas VfL Bad Arolsen beim Edersee Triathlon, einem Wettkampf der 1. Hessenliga, in Nordhessen am Start. Die beiden Fuldaer, die sonst bei Offroad-Veranstaltungen für das Regio-Cross-Team Fulda an den Start gehen, waren anschließend mit ihren Leistungen zufrieden.
„Den Ligaauftakt in Fritzlar hatten wir mit unserem Team ja gewonnen, heute haben wir insgesamt den dritten Platz belegt. Es war vorher klar, dass es schwer wird, wieder Erster zu werden. Die Strecke am Edersee liegt uns nicht so", erzählt der 31-jährige Bunse: „Jetzt sind zwei von vier Mannschaftswettkämpfen rum und wir liegen noch mit einem beruhigenden Vorsprung auf dem zweiten Aufstiegsplatz, das ist unser Ziel und den wollen wir auch bis zum Ende verteidigen." Wie eng es in der Spitze der 1. Hessenliga zugeht, wird beim Abstand auf den Zweitplatzierten klar. Lediglich acht Sekunden Rückstand hat Bad Arolsen auf den SC Neukirchen. Bunse belegte in der Ligawertung den elften Platz und benötigte für 1,5 Kilometer schwimmen, 46 Kilometer Rad fahren und 10 Kilometer laufen 2:25:01 Stunden. Ullmann kam knapp hinter seinem Teamkameraden ins Ziel. Er brauchte ca. 2,5 Minuten länger und belegte den 23. Rang in der höchsten hessischen Triathlon-Liga. „Gerade das Schwimmen war heute brutal. Der böige Wind hat das Wasser vom Edersee aufgewühlt und so habe ich des Öfteren mal in eine der kleinen Wellen gebissen. Der Wind hat aber auch unterstützt, beim Radfahren hat er uns bergauf geschoben", so Ullmann, der besonders mit seiner Laufzeit hochzufrieden war.
Das nächste Rennen findet am 23. August in Viernheim statt.

07.07.2009
Sascha Wingenfeld in Österreich bei X-Terra Dritter

Wels (vg) – Rund vier Wochen musste Osthessens Top-Triathlet Sascha Wingenfeld zuletzt das Training etwas zurückschrauben. Zu viel Arbeit und sportliche Belastungen hatten ihren Tribut gezollt und so musste er sich zunächst einmal regenerieren. Am Samstag wollte er es jedoch wieder wissen:
In Wels (Österreich) wurde ein weiterer Triathlon der XTERRA-Serie ausgetragen, gejagt wurde der „Stier von Thalheim“: „Für mich hat der Wettbewerb wieder als Einstieg gedient, denn in den letzten Wochen wurde ich schon ziemlich gestoppt. Daher bin ich mit dem Ergebnis auch ganz zufrieden“, freute sich Wingenfeld: Mit einem knappen Rückstand von einer Minute und 56 Sekunden belegte er nach zwei Stunden, sechs Minuten und 52 Sekunden den dritten Platz.
Zurückgelegt wurden 41,5 Kilometer, wobei Fahrrad- und Laufstrecke immer wieder einzelne Anstiege boten: „Normalerweise laufe ich lieber stetig bergauf. Da war es schon etwas überraschend, dass ich die mit Abstand beste Laufzeit hatte“, freute sich der Dirloser, dem wohl beim Schwimmen der Sieg abhanden gekommen ist: Aufgrund starker Regenfälle in der Woche zuvor hatte sich die Strömung im dortigen Fluss so gefährlich entwickelt, dass zunächst unklar war, ob überhaupt geschwommen werden kann: „Wir sind dann aber die Hälfte der Strecke, also 750 Meter geschwommen. Normalerweise kann ich dabei immer rund eineinhalb Minuten auf die starken Mountainbiker herausholen. Da wir aber mit dem Strom unterwegs waren, sind wir auch alle gleichzeitig aus dem Wasser gekommen“, ärgerte sich Wingenfeld.
Am Sonntag steht für ihn nun aller Voraussicht nach der nächste Wettbewerb auf dem Programm: „In Friedrichsroda ist ein Crosstriathlon. Ich werde jetzt erst einmal abwarten, wie ich mich von Österreich regenerieren kann und dann entscheide ich mich, ob ich starte“.








